Die Zeichen der Zeit weisen uns zurück zu unseren Wurzeln – Was ist Ihnen wichtig? Wie möchten Sie leben? Wie möchten Sie Ihr Unternehmen führen und mit Ihren Mitarbeitern für Ihre Kunden zusammenarbeiten?
Meine Aufgabe als Beraterin und Coach ist es, mit Ihnen an genau diesen Punkten zu arbeiten. Mit Schwerpunkt in der Entwicklung von Werte- und Leitkulturen unterstütze ich vor allem Agenturen und Kanzleien darin, ihre Werte zu identifizieren und in eine leb-bare Unternehmenskultur umzusetzen.
In vertrauensvoller Zusammenarbeit in einer kleinen Einheit aus Beratern und Trainern setzen wir auf die Stärken der Teams und definieren hier weitere Schwerpunkt unserer Arbeit: Teamentwicklung durch Teambenchmarking sowie die Entwicklung von Kommunikations-
fähigkeit nach innen und außen.
Als Coach unterstütze ich Sie bei der Entwicklung Ihrer Persönlichkeit und der Umsetzung Ihrer Pläne.
In letzter Zeit begegnen mir vor allem Menschen, bei denen eine Veränderung ansteht. Sie gehen aber nicht freudig darauf zu, vielmehr ist es ein notweniges Übel und soll so lange als möglich heraus gezögert werden. Wohnungssuche, Jobwechsel, ja selbst neue Haarschnitte werden so zu einer Tortur, weil der Verstand zwar sagt, es soll sein, der Bauch sich aber weigert. Und so finden sie sich jeden Tag aufs Neue im Kampf wieder zwischen Verstand und Gefühl. Eine ganz typische Aussage ist „Ich weiß, dass ich es tun muss, dass es notwendig ist und mir gut tun wird. Aber es ist doch auch ein ganz komisches Gefühl da. Ein bisschen Angst vor dem, was kommt.“
Dabei möchte das bisschen Angst doch nur eins – uns schützen vor vorschnellen Entscheidungen, vor dem kurzen Dunkel nach dem Entschluss und seinen Konsequenzen.
In diesem Fall springe ich und hole das Bällchen. Es ist ein kleiner, gelber Ball mit großer Kraft. Machen Sie mit?
Hier ist Ihre Wochenaufgabe:
Nehmen Sie den Ball in die Hand und fragen Sie sich: Welche Entscheidung steht bei mir an, wird aber noch von einem Gefühl verzögert? Horchen Sie in sich hinein und sprechen Sie das Gefühl aus.
Versetzen Sie sich das Gefühl und legen Sie es in den Ball. Manchmal kann es hilfreich sein, dabei die Augen zu schließen.
Dann strecken Sie die Hand mit Ball nach vorne aus, fühlen noch einmal das blockierende Gefühl, das er trägt. Und dann, wenn der richtige Moment da ist, lassen Sie den Ball los.
Horchen Sie nun noch einmal nach dem Gefühl. Wie hat es sich verändert?
Herzliche Grüße
Ihre Beatrix Schmiedel

